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... im Inner Wheel Jahr 2021/2022

Clubfreundschaft

Im Jahr 2018 besiegelten die Präsidentinnen des IWC Kaiserslautern Gabriele Bösl-Didion und des IWC Warendorf Angelika Frömming eine Clubfreundschaft zwischen den beiden Clubs. Seitdem finden immer wieder gemeinsame Ausflüge statt, bei denen sich die Freundschaft über die Jahre verfestigt hat.


Corona bedingt mußte das Treffen aus dem Jahr 2020 auf den Oktober 2021 verschoben werden. 16 Freundinnen trafen sich in der wunderschönen Altstadt von Wetzlar zu einem Wiedersehen. Bei lauen Temperaturen wurden Fachwerkhäuser betrachtet, die Freundinnen wandelten auf Goethes Spuren, die er auch hier hinterlassen hat. Nach einem rustikalen Mittagessen mit viel Gelächter stand die Besichtigung der "Leica Welt" auf dem Programm. Weltberühmte Fotos konnten wir sehen, die alle mit einer Leica aufgenommen worden sind. Am späten Nachmittag ging es wieder nach Norden bzw. in den Südwesten.


Es waren unbeschwerte Stunden unter Freundinnen. Ganz wunderbar!

Ursula Ritter, Past Präsidentin IWC Kaiserslautern 2021/2022


 

Treffen in Mainz

In ununterbrochener Reihenfolge haben sich auch in diesem Jahr Inner Wheel Freundinnen aus dem 86. Distrikt zum Jahrestreffen der Präsidentinnen 2010/2011 getroffen.

 

Birgit Coridaß aus dem Club Mainz hatte alles liebevoll organisiert. Nach einer erfrischen Runde Eiskaffee brachen die Damen am Freitagnachmittag zu einer informativen Stadtführung auf. Zwei Stunden schlenderten wir durch die Altstadt und lernten viel über die unglaubliche Geschichte der Rheinland Pfälzischer Landeshauptstadt. Der Wein wurde  ausgiebig beim Abendessen in dem Lokal Jonas im Templer genossen.


Am Samstag dann ein Besuch im Gutenberg Museum, der Druck einer Bibelseite , Dombesichtigung und eine Vesper unter den Bäumen am Theater.


Wir Freundinnen haben das Wiedersehen in diesen schwierigen Zeiten sehr genossen. Endlich ein persönliches Treffen bei strahlender Sonne und sommerlichen Temperaturen. Die Planungen für 2022 haben schon begonnen.


Ursula Ritter DP 2010/2011


IWC Karlsruhe kommt auf den Hund

Kleinvieh macht auch Mist – dachte sich unsere Tandem-Präsidentin Katja Lang, die etwas über Kleingeldsparen gelesen hatte und so auf die Idee kam, dies in unserem Club anzuregen. Über einen Freund, der Werbemittel vertreibt, war sie an 70 übriggebliebene Spar-Hunde gekommen. Einen Hunde-Schönheitswettbewerb hätten diese zweifellos nicht gewonnen, aber dafür wurden sie ihr für ein Abendessen überlassen.

Nachdem das Weihnachtsmeeting coronabedingt ausfallen musste, wurden die Hunde persönlich durch einige IWC-Freundinnen verteilt mit der Bitte, die hungrigen Hunde regelmäßig gut zu füttern. Als kleines Weihnachtspräsent erhielten alle Freundinnen etwas Weihnachtsgebäck, das bei der Hardtstiftung bestellt worden war. Alle Freundinnen bekamen dadurch in dieser kontaktarmen Zeit zumindest einen kurzen Haustürbesuch. Das Abholen an Ostern funktionierte auf die gleiche Weise mit Schoko-Hasen als Osterüberraschung. Die Tandem-Präsidentinnen Michaela Fleischer und Katja Lang waren über die hohe Spendenbereitschaft hoch erfreut. Als dann klar war, dass das Taff – der Tagestreff für wohnungslose Frauen - einer der Nutznießer sein würde, kamen von einzelnen Freundinnen sogar noch Zusatzspenden.


Vera Ruser, IWC Karlsruhe

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Foto von links nach rechts:

Astrid Weingard-Slotta, Vinzenz Mayer, Sibylle Weber, Sabrina Carlino und Barbara Barthruff.

Inner Wheel Club Saar

Spende für Kinderdorf „Neue Haus Sonne“

Die Spenden für das Haus Sonne haben beim Inner Wheel Club Saar schon Tradition. Seit Jahren unterstützen die Freundinnen die Einrichtung für Menschen mit Assistenzbedarf im saarländischen Walsheim, einer kleinen Gemeinde im Saar-Pfalz-Kreis des Saarlandes.

In diesem Jahr wurde das Kinderdorf mit einer Spende bedacht. Der Geschäftsführer der Einrichtung, Vinzenz  Mayer und die Leiterin des Kindewohnheims berichteten beim Besuch der Inner Wheel Freundinnen ausführlich über die neue Baumaßnahme.


Haus Sonne  wurde vor über 60 Jahren von der saarländischen Künstlerin und anthroposophischen Heilpädagogin Anna Betzner gegründet. Die Einrichtung arbeitet auf der Grundlage der anthroposophischen Lehre Rudolf Steiners.


Aus diesem Verständnis heraus bietet Haus Sonne Menschen in verschiedenen Entwicklungsstufen, vom Kleinkind bis zum Erwachsenen, individuelle und nachhaltige Hilfe an. Im Kinderwohnheim leben derzeit 32 Kinder in vier Wohngruppen.  An diesem Lebens-, Lern- und Arbeitsort soll ihnen geholfen werden, das Leben zu entdecken, sich zu entwickeln , lebenstüchtig zu werden im Schutz eines behüteten Umfelds, um später ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu führen.


Marlene Mühe-Martin, Clubkorrespondentin IWC Saar

 

 

Workshop zur Mitgliedergewinnung am 05. Juni 2021 in Pforzheim

Einzelheiten im internen Bereich

 

 

Ämterschulung im März 2021


Für uns Amtsträgerinnen im Vorstand ist das ein gesetzter Termin, auf den wir uns lange freuen und vorbereiten. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen nach langen Monaten, wir tagen im Vorstand, wir sind gespannt auf die „Neuen“, die im nächsten Jahr ihre Ämter übernehmen werden, und wir sind auch ein wenig aufgeregt.

Die amtierenden Präsidentinnen freuen sich auf anregenden Austausch, die neuen Amtsträgerinnen kommen in gespannter Erwartung, was wohl alles auf sie zukommen wird in ihrem Amtsjahr. Am Abend bevor es losgeht treffen sich die, die schon angereist sind, in fröhlicher Runde…

So kannten wir es all die Jahre.


Dieses Jahr hieß es neu zu planen, Ungewohntes zu wagen, Liebgewonnenes loszulassen. Die Ämterschulung wurde zu Schulungen an verschiedenen Tagen zu unterschiedlichen Zeiten. An Videokonferenzen teilzunehmen, hatten wir uns in den vergangen Monaten gewöhnen müssen, sie selbst zu hosten und dabei Wissen zu vermitteln, das war neu. „Wie kann ich meinen Bildschirm richtig teilen, wer begrüßt die Teilnehmerinnen, wer lässt sie eintreten, wie kann ich die Teilnehmerinnen in andere Räume verschieben, ist das überhaupt sinnvoll, werden die Schulungen angenommen?“ All diese Fragen und noch einige mehr trieben uns um. Und dann passierte schier Unglaubliches: die Schatzmeisterin meldete uns sage und schreibe 203 Anmeldungen. Ein Rekord!


Wie aber haben wir diese Aufgaben nun gemeistert?

Die Antwort ist einfach – mit gelebter Inner Wheel-Freundschaft. Wir haben miteinander geübt, uns beraten, nach der ersten Veranstaltung Feedback gegeben, wieder geübt, und vor allem uns gegenseitig während der Veranstaltungen unterstützt. Die Teilnehmerinnen honorierten unsere Anstrengungen mit viel Lob und Dank im Chat und machten uns Mut für die Ämterschulung(en) nächstes Jahr im März…


Erni Munzinger, Distriktredakteurin


 
 
 
 
 

 

IWC Freiburg

Backen für einen guten Zweck

Der Weihnachtsmarkt fiel Corona-bedingt aus - gebacken wurde trotzdem. Wir Freundinnen vom IWC Freiburg verkaufen seit vielen Jahren Gebäck und Kuchen auf dem stimmungsvollen Weihnachts-markt in Ebnet. Der Erlös kommt jedes Jahr dem Kinderhaus St. Raphael zugute, einer heilpädagogischen Jugendhilfeeinrichtung, die Kinder und Jugendliche betreut, die nicht mehr in ihren Familien leben können.

Wir wollten das soziale Projekt auch 2020 unterstützen. Deshalb haben wir auf Bestellung gebacken! Viele Bäckerinnen haben sich in eine Liste eingetragen und die Freundinnen haben ihre Bestellungen aufgegeben. Es wurde auch an andere Clubs verkauft. Wir freuten uns über die rege Teilnahme und darüber, dass wir das Kinderhaus erneut durch unser Engagement unterstützen konnten.


Renate Rösner, IWC Freiburg


 

IWC Kaiserslautern - Weihnachtspäckchen für Osteuropa

Die Corona-Pandemie trifft ganz besonders die Menschen in Ländern mit weniger leistungsfähigen Sozialsystemen. Dies trifft vor allem Kinder, die mit ihren Familien in äußerst ärmlichen Verhältnissen leben und gar nicht wissen, was es bedeutet, persönliche Geschenke zu bekommen.

Die Damen des IWC Kaiserslautern haben daher mit großem Einsatz an der 25. bundesweiten Sammelaktion teilgenommen, die von der Stiftung Kinderzukunft organisiert wird. Das Anliegen ist, diesen benachteiligten Kindern zu Weihnachten eine Freude zu machen.

Ein ganzer Kofferraum randvoll mit Weihnachtspäckchen konnte von den Freundinnen des IWC Kaiserslautern befüllt und bei der Sammelstelle abgegeben werden. Von dort aus werden die Päckchen in die Zielländer Rumänien, Bosnien und Herzegowina sowie die Ukraine transportiert. „Kinder können für einen Moment ihre Sorgen vergessen und sich nur unbändig über ihr Weihnachtspäckchen freuen“, wissen die Mitarbeiter, welche die Päckchen dort in den Städten und Dörfern verteilen.


Dr. Daniela Leppert, IWC Kaiserslautern

IWC Kaiserslautern

Adventskalender für Mitarbeiter auf Intensivstationen

Um den Mitarbeitern auf den Intensivstationen des Westpfalz-Klinikums für ihren unermüdlichen Einsatz im Kampf gegen das Corona-Virus zu danken, haben der Inner Wheel Club Kaiserslautern und der Rotary Club Kaiserslautern-Sickinger Land gemeinsam Exemplare ihres Pfälzer Adventskalender 2020 an das dort tätige Personal überreicht. Jeder Adventskalender ist mit einer individuellen Gewinnnummer versehen und gilt als Los. Bis zum 24. Dezember gibt es täglich Sachpreise und Gutscheine zu gewinnen. Insgesamt verlosen der IWC Kaiserslautern und der RC Kaiserslautern-Sickinger Land mit dieser Aktion 179 Sachpreise und Gutscheine. Das Personal freute sich sehr über diese Geste als Anerkennung für den großartigen Einsatz in dieser für alle sehr schwierigen und zermürbenden Zeit. Denn wer verdient es mehr beschenkt zu werden, als das Personal auf den Intensivstationen, das die Corona-Patienten versorgt?


Dr. Daniela Leppert, IWC Kaiserslautern


 

Inner Wheel Club Saar

Kerzenaktion in Corona-Zeiten

Die Corona-Pandemie hat Vieles verändert – auch die traditionelle Kerzenaktion vor dem Globus Einkaufszentrum in Saarbrücken musste in diesem Jahr ausfallen.  Doch kurzentschlossen griffen die Freundinnen des Inner Wheel Clubs Saar zur Selbsthilfe und kauften zusammen 230 Kerzen zum Preis von 5 Euro das Stück. Die restlichen 20 Kerzen fanden freudigen Absatz bei einer Adventsandacht in der Saarbrücker Basilika St. Johann.

Der Spendenbetrag für einen guten Zweck geht auch an diesem Jahr an das Kinderhospiz in Saarbrücken.


Marlene Mühe-Martin, IWC Saar


 

IWC Bodensee

Kunst & Liebe im Aufbruch Paula & Otto

Eine Gruppe Inner Wheelerinnen besuchte im Kunstmuseum Lindau die Werke von Paula Modersohn Becker (1876-1907) und Otto Modersohn(1865-1943).

50 hochkarätige Werke beider Künstler waren zu sehen, darunter ausdrucksstarke Kinderbildnisse, farbenprächtige Stillleben sowie stimmungsvolle Gärten und Landschaften. Otto Modersohn war bereits ein etablierter Landschaftsmaler und Hauptvertreter der Worpsweder Künstlerkolonie als er die junge hochtalentierte Paula Becker 1897 kennenlernte. Immer zog es sie von Worpswede fort in die pulsierende

Kunstmetropole Paris, wo sie ihren Malstil weiterentwickelte und Meisterwerke der frühen Moderne schuf.

Die Schau beleuchtete, wie außergewöhnlich modern diese Künstlerbeziehung für die Zeit um 1900 war und wie Otto und Paula vor ein und demselben Motiv zu ähnlichen Bildlösungen fanden.


 Gabriele Müller, IWC Bodensee


 

IWC Mannheim

Backen für die Mannheimer Nikolauspflege

Die Nikolauspflege ist eine Einrichtung für blinde, sehbehinderte und mehrfachbehinderte Menschen. Sie bietet neben individueller Förderung, Kultur- und Freizeitangeboten vor allem Wohnraum zum Leben in betreuten Gruppen.

Über ein Ehrenamt „Backen und Kochen“ kam unsere Präsidentin, Gisela Neuhaus, vor zwei Jahren mit der Nikolauspflege in Kontakt und fühlte sich von der besonderen Atmosphäre in der Einrichtung und dem respektvollen und freundschaftlichen Umgang miteinander sofort angesprochen.

Mit Beginn der Corona-Pandemie war ein gemeinsames Backen und Kochen aufgrund der Kontaktbeschränkungen nicht mehr möglich und es entstand die Idee, die Wohngruppen stattdessen mit wöchentlichen Kuchenspenden zu verwöhnen. Daraus ist das „Baking Wheel“ entstanden, ein neues Clubprojekt, in dem 10 backbegeisterte Clubfreundinnen mit viel Liebe backen – momentan als Lieferservice, aber in der nahen Zukunft hoffentlich gemeinsam mit den Bewohnern der Nikolauspflege.


Heike Springmann, IWC Mannheim


 

Inner Wheel Club Lindau – Besuch im Maria-Martha-Stift Lindau


Im September konnten Freundinnen des IWC Lindau, unter Einhaltung entsprechender Vorsichtsmaßnahmen, eine der Vorstellungen der Clowns im Maria-Martha-Stift besuchen.

Der IWC Lindau hatte die Einrichtung mit einer Spende für die Beschaffung einer Klangmatte und für Besuche des Clown-Duos unterstützt.

Das Thema des heiteren Nachmittags für die Bewohner des Stifts war eine Modenschau, bei der vom Marlene-Look bis zum Brautkleid keine modischen Grenzen gesetzt waren. Zum Abschluss gab es für alle Teilnehmer ein Gläschen Sekt.

Die Grundlage für die Spenden des IWC Lindau bilden die Einnahmen aus dem jährlichen Kleiderbasar „von Frau zu Frau“ immer im Oktober. Leider konnte in diesem Jahr aufgrund der aktuellen Pandemiesituation der Basar nicht stattfinden. Auch der Alternativplan - ein Verkauf von „Wundertüten" mit Kleidungsstücken unter freiem Himmel musste abgesagt werden.  


Petra Groten, IWC Lindau


 

IWC Darmstadt - Back to the roots

„Leider habe ich meine erste Rundschau bei einer Aufräumaktion entsorgt“, beantwortet Dr. Irmgard Plenz meine Frage nach diesem Exemplar…


Von den 14 Gründungsmitgliedern der sog „ersten Stunde“ unseres Inner Wheel Clubs Darmstadt, die im Jahr 1983 den Inner Wheel Club Darmstadt gegründet haben, leben heute, im  Jahr 2020, noch vier Freundinnen: Dr. Irmgard Plenz, Christa von Keussler, Rosemarie Dingeldey, Rut Hendrickx und Gertraude Tolle, die als erste in den neu gegründeten Club als Mitglied aufgenommen wurde. Alle nehmen aktiv am Clubleben teil, auch digital! Was für ein Glück, dass wir sie noch befragen können.


Keine besitzt mehr die erste Rundschau. Im Rückblick klingt bei allen übereinstimmend an, wie anders das Zusammensein damals gewesen ist: Es waren Treffen ohne Vorträge. Es ging zunächst vor allem um Beziehungspflege, die Pflege der Freundschaft, eine der Säulen von Inner Wheel.


Die Gründung fand in einem fast intimen Ambiente im Haus von Dr. Irmgard Plenz statt! Sie wurde die erste Clubpräsidentin. Im eher privaten Kreis fand auch die Planung des Clublebens statt. Erst später wandelten sich die Treffen zu formvolleren Meetings in einem Clubrestaurant. Auch die Meldung der Gründung zum Distrikt war ein „fast harmloses, formloses“ Verfahren, das „anstandslos klappte“! Die Treffen waren individuell gestaltet, in Richtung unkonventionell, variationsreich.


„Es ging immer flott voran“, erinnert sich Dr. Irmgard Plenz, die als erste Distriktpräsidentin 1991/92 die Geschicke des neugegründeten Distrikts 86 (nach Aufteilung des Distrikts 88) lenkte. Ihre damalige Distrikts-Sekretärin und IW Freundin Gertraude Tolle begleitete sie und diese Prozesse tatkräftig. In Zeiten ohne Internet war das eine schweißtreibende Angelegenheit. Auf der guten alten Schreibmaschine mussten Matritzen getippt werden, von denen Kopien gezogen und von Hand eingetütet wurden. Mal eben eine E-Mail schreiben, oder gar whatsappen… ging ja gar nicht! Trotz des angefügten „Seufzers“ über den Energieeinsatz, hat es Irmgard und Getraude sehr inspiriert als Pionierinnen von Distrikt 86  für die Inner Wheel Werte: Freundschaft untereinander, soziale Fürsorge und internationale Verständigung zu sorgen und Kriterien der Aufgaben im Club deutlicher herauszustellen.


“Ein bisschen mehr WIR und weniger ICH“ war (und ist) das Leitmotiv von Dr. Irmgard Plenz, das sie als „verantwortungsvolle Herausforderung“ verstand, "diesen jungen Distrikt in seinen Anfängen zu begleiten!“ Das tätige soziale Engagement für die Mitmenschen ist bis heute ihr Credo. Eine Haltung, die auch intern im Club gelebt werden will. „Die innere Stärke eines Clubs ist eine gute Basis für weitere Aktivitäten“. Sie fordert auf:


„Gehen wir aufeinander zu, hören wir einander zu , seien wir füreinander da!“

Welch coole Aussage! Und realisierbar, gerade auch im digitalen Zeitalter von WhatsApp & Zoom.

Christiane Dette, IWC Darmstadt


 

IWC Nordschwarzwald

Apfelbaum für Kindertagesstätte

Nachhaltigkeit ist wichtiger denn je. Deshalb haben die Freundinnen des Inner Wheel Club Nordschwarzwald die Inner Wheel Deutschland-Aktion unterstützt.

Aus Gründen der Nachhaltigkeit wurde der Kita Vogelnest in Pforzheim ein 3,60 Meter hoher Apfelbaum gespendet. Vor dem offiziellen Übergabetermin hat diesen eine Gärtnerei fachgerecht eingepflanzt. Vielleicht können sich die Kinder schon im kommenden Jahr auf knackig frische Äpfel vom Baum im Kita-Garten freuen.


Susanne Knöller, IWC Nordschwarzwald

IWC Nordschwarzwald

Frühförderstelle

Das Team der interdisziplinären Frühförderstelle des Caritasverbandes Pforzheim freut sich, dass der Inner Wheel-Club Nordschwarzwald im Rahmen des Benefizkonzerts an sie gedacht hat.

Traditionell findet alle zwei Jahre im Frühjahr das Konzert unter Leitung von Professorin Sontraud Speidel mit Talenten des Piano-Podiums Karlsruhe statt.

Ein Teil des Erlöses in Höhe von 2000 Euro spendete der Inner-Wheel-Club nun dem Caritasverband Pforzheim für seine Frühförderstätte. Hier werden jährlich rund 600 Familien mit behinderten oder von Behinderung bedrohten Kindern rund um Pforzheim von Mitarbeiter-innen aus den Bereichen Heilpädagogik,  Psychologie, Ergo- und Physiotherapie und Logopädie betreut, beraten und therapiert. Wie die Leiterin der Frühförderstelle ausführte, habe man bereits neues Therapiematerial für die sensorische Integrationsarbeit bestellt.


Susanne Knöller, IWC Nordschwarzwald


 

IWC Stuttgart

Ein Ständchen zum 100.Geburtstag

Da wird man bei bester Gesundheit 100 Jahre alt – dann ist Corona-Lockdown.

Nicht das erwartete Geburtstagsständchen vom Gesangsverein gab es im Stuttgarter Karl-Wacker-Heim im April 2020, sondern Musik im Garten vom IWC Stuttgart für den Jubilar, der unsere Darbietung auf dem Balkon sichtlich genoss und in die bekannten Volkslieder mit einstimmte.

In normalen Zeiten erfreuen wir die Bewohner des Altenheims mehrmals im Jahr mit fröhlicher Musik zum Mitsingen.

Diese Tradition lassen wir uns auch in Corona-Zeiten nicht nehmen. Musik vom iPad, ein Verstärker mit Lautsprecher, die Idee für Musik im Garten.

Wir wurden bei schönem Wetter freudig erwartet. Mit Volksliedern und alten, bekannten Schlagern fiel es uns nicht schwer die Bewohner zum Mitsingen zu animieren. Der Dank war gute Laune, Schwung und lachende Gesichter. Im Freien mit Abstand war dies möglich.

Musik und Singen machen glücklich, das ist in diesen schwierigen Zeiten wichtiger denn je!

Im Dezember wurde uns dann die traurige Nachricht überbracht, dass unser Jubilar an Corona verstorben ist. Uns trägt das gute Gefühl, dass wir ihm noch ein paar schöne Momente schenken konnten.


Waltraud Grünwald, IWC Stuttgart


 

IWC Neustadt-Landau

Corona heißt: Freundschaft neu stärken

Neue Voraussetzungen - neue Wege. Wie in Coronazeiten das Clubleben aufrecht erhalten?

Der bisherige obligate Kreis aller Freundinnen in Präsenzmeetings konnte und durfte nicht mehr das Mittel der Wahl sein. Da wurde von unserer Präsidentin eine geniale Idee geboren: gleichzeitige Treffen in kleiner, überschaubarer Gemeinschaft von zwei bis vier Freundinnen mit Kaffee, Kuchen oder Fingerfood bei einzelnen Bereitwilligen - natürlich mit den geltenden AHA-Regeln. Anstatt der üblichen Gastgeschenke gibt es Spenden für den Hilfeverein. Welch Freundschaft pflegende Veranstaltungen!

Da plauschten angeregt immer wieder unterschiedlich gemischte Grüppchen nachmittags oder abends am Meetingtag. Ein lebhafter und intensiver Austausch zwischen den Freundinnen entstand. Wir lernten plötzlich ganz unterschiedliche Facetten unserer Gegenüber kennen, lachten, hatten viel Spaß miteinander. Ob im idyllischen Weingut oder auf der beschaulichen Terrasse, oder auch für Lauffreudige bei einer kurzen Wanderung, für Jede war es immer wieder ein bereicherndes Erlebnis.  


Carmen Back-Betzwieser, IWC Neustadt-Landau


 

IWC Heilbronn

Zeitungsartikel löst spontane Hilfe aus

Als am 06.10.2020 der Zeitungsartikel in der Heilbronner Stimme erschien, der den Mangel von den essentiellsten Dingen, wie zum Beispiel Kleidung und Nahrung an einer Schule beschreibt, hat sich eine spontane Welle der Hilfsbereitschaft im IWC Heilbronn gezeigt.

Die Schule ist ein sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungs-zentrum mit dem Schwerpunkt Lernen. Insgesamt besuchen 120 SchülerInnen die Schule, die in den Klassen 1-9 unterrichtet werden. Berichtet wurde von Situationen, die wir uns in der heutigen Zeit nicht vorstellen können.

Die Kinder besitzen keine warmen Jacken, keine Winterschuhe,

Duschen sind zu Hause z.T. nicht vorhanden, kein warmes Wasser!

Die spontane Hilfe unseres Clubs war mit Kleiderspenden, Spiele, Kosmetikartikel, Desinfektionsmittel, Schuhe und Sportartikel groß.

Die große Dankbarkeit und Freude der Kinder, löste auch bei uns

Inner Wheel Frauen ein Gefühl aus, dass die Hilfe am richtigen Ort ankommt.


Silke Wefel, IWC Heilbronn


 

IWC Freiburg

Rosen schenken und danke sagen

Seit sieben Jahren sammelt der Inner Wheel Club Freiburg durch den Verkauf von Rosen Spenden für eine soziale Einrichtung. Das Projekt wurde von Inge Deeg und Renate Stoeger ins Leben gerufen und auch in diesem Jahr von zahlreichen Freundinnen und der Clubpräsidentin, Dr. Christine Laszig, tatkräftig unterstützt. Firmen und Einzelhandelsgeschäfte konnten in den vergangenen Jahren Rosen ordern, um sie am Weltfrauentag an Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeitende zu verschenken. In diesem Jahr, in Zeiten von Corona, und wegen der Schließung fast aller Geschäfte können die Käufer von Blumen - die Kosten betragen pro Rose 2 Euro - durch ihre Spende Pflegekräften und Klinikpersonal mit einer Rose für Ihren schwierigen Einsatz danken. Die Rosen wurden am Montag, dem 8. März, Corona-konform an die jeweiligen Einrichtungen geliefert. Der Erlös geht in diesem Jahr an den Verein "Taube Kinder lernen hören".

                                                                                    
Renate Rösner, IWC Freiburg

Zur Geschichte des Rosenprojekts - Inge Deeg berichtet

Während meiner Präsidentschaft, 2012/13, machte mich eine Freundin auf ein Projekt aufmerksam, das in Frankreich schon längere Zeit durchgeführt wurde und das sofort meine Aufmerksamkeit erregte. „Rosen für einen guten Zweck verkaufen“ Vor meinem inneren Auge entstand ein Meer von Rosen und strahlende Gesichter, die sie entgegennahmen.

Zuerst galt es, die Freundinnen im Club zu überzeugen. Nach anfänglichen Vorbehalten, die Rosen zum Tag der Frau anzubieten, fanden wir, dass für unser Vorhaben, „Danke sagen und Gutes tun“,  jeder Tag der richtige sein konnte.

Aber würden das andere auch so sehen? Wäre es überhaupt möglich, Kunden bzw. Partner zu finden, die bei unserer Aktion mitmachen? Die ersten vorsichtigen Anfragen bei Ehemännern und Freunden zeigten Erfolg und so trauten wir uns in Büros, Geschäfte, Restaurants, Hotels . . .

Nicht überall wurden wir mit offenen Armen aufgenommen. Oft kamen wir uns vor wie Bettler. Aber wir bettelten für eine gute Sache und wir hatten dafür auch etwas anzubieten: wunderschöne, lange, fair gehandelte Edelrosen.

Gleich im ersten Jahr konnten wir der Organisation „Wildwasser“ einen ansehnlichen Scheck überreichen. Auch das Freiburger „Haus des Lebens“, die Organisation „OFF“ und andere soziale Einrichtungen freuen sich jedes Jahr über eine stattliche Summe. Das Rosenprojekt ist unser einträglichstes Hands-on Projekt geworden.

Und was kann schöner sein, als tausende von Rosen zu verteilen und damit Freude zu schenken?

                                                                                               
Inge Deeg, IWC Freiburg


 

IWC Böblingen

Flexibel sein - umdenken - neue Chancen entdecken und wahrnehmen


Wie vermutlich jeder Inner Wheel Club haben wir uns in Zeiten wie diesen viele Gedanken gemacht, wie wir an Einnahmen kommen, um unsere sozialen Projekte nach wie vor unterstützen zu können. Nicht so einfach; musste unsere Haupteinnahmequelle - der Second Hand Basar - doch immer wieder verschoben werden. Bisher hoffen wir auf das Frühjahr. Es galt also andere Möglichkeiten zu finden und nicht nur immer darauf zu schauen, was alles nicht geht. Unsere Clubfreundin Lucia hat es dann einfach in die Hand genommen. Sie startete Anrufe in- und außerhalb des Clubs, wer bereits wirklich exklusive Kleiderstücke für den Basar gesammelt habe, solle sie ihr bringen. Plan war, diese im Golfclub in einem kleinen Raum zu verkaufen, teils auch in Second Hand Läden zu geben oder ganz pragmatisch, in ihrem Zuhause zu verkaufen, aufgereiht auf einer Kleiderstange. Freundinnen außerhalb des Clubs wurden angerufen, Prosecco getrunken, mit jeder einzelnen ein Termin vereinbart und siehe da, dank des guten Geschmacks von Lucia und ihrem Beratungstalent, hat sie bisher eine vierstellige Summe eingenommen. Vorteil ist, für exklusive Markenkleidung kann man in einem kleinen, aber feinen Umfeld mehr verlangen, als auf einem großen Basar. Ein weiteres Plus ist natürlich, dass keine Saalmiete anfällt. Manchmal heißt es einfach nur machen!!! Und genau darum geht es in Zeiten wie diesen, flexibel zu sein, umzudenken und neue Chancen entdecken und wahrnehmen.


 

IWC Mannheim

Adventsmarkt im Modehaus Engelhorn

Der IW Club Mannheim wollte auf dem Weihnachtsmarkt Mannheim leckere Plätzchen, handgefertigte Pralinen, hochprozentigen Köstlichkeiten, handwerklichen Adventsschmuck und vieles mehr verkaufen, um den Erlös direkt an regionale soziale Projekte zu spenden.

Wie wir wissen, sind aufgrund von Corona alle Weihnachtsmärkte abgesagt worden, aber zum Glück erhielten wir im Modehaus Engelhorn an 3 Tagen einen Verkaufstand. Der erste Verkaufstag erbrachte schon einen sehr erfreulichen Erlös!


 
 
 

Lampertheimer Flohmarkt

Zwei Mal jährlich lädt der IWC Mannheim zum Flohmarkt in Lampertheim ein. Nachdem im Frühjahr 2020 der Verkauf nur online stattfand, konnten die Besucher*innen im Oktober 2020 - unter Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregelungen - durch eine umfangreiche Auswahl an gut erhaltener und hochwertiger Kleidung, Büchern, CDs und DVDs stöbern. Selbstgemachte Marmelade und Sirup, Kaffee und selbstgebackener Kuchen rundeten das Angebot ab.

Der Flohmarkt war trotz Corona wieder ein sehr schöner Erfolg. Mit den Einnahmen unterstützt der IWC Mannheim seine laufenden Aktivitäten sowie ausgewählte Lampertheimer Projekte.

Der nächste Flohmarkt findet am Samstag, 29. Mai 2021, 10:00 - 15:00 Uhr in der Behringstraße 16, in Lampertheim statt.

 

 

IWC Bingen beschenkt Kinder mit Büchern zu Weihnachten

Seit vielen Jahren führt die Buchhandlung Schweikhard in Bingen zu Weihnachten eine Wunschbaum-Aktion in Zusammenarbeit mit der Caritas durch. Kinder im Beratungskontext der Caritas dürfen einen Weihnachtswunsch äußern und Binger Bürger/Innen versuchen, diese Wünsche zu erfüllen.

Der IWC Bingen hat in diesem Jahr in durch Corona bedingten schwierigen wirtschaftlichen Zeiten diese Aktion für Familien und ihre Kinder unterstützt. Für jedes der 63 von der Caritas benannte Kind im Alter von 3 bis 15 Jahren  haben wir ein altersgerechtes Buch ausgewählt, schön verpackt  und den Wunschbaum-Päckchen hinzugefügt. Diese Bücher sollen neben der zusätzlichen Weihnachtsfreude den Kindern in dieser vorwiegend digitalen Zeit Spaß am Lesen machen, die Lust auf mehr macht! Vielleicht finden die Kinder dadurch auch den Zugang zur neuen Binger Stadtbibliothek mit ihren vielen tollen Angeboten.

Finanziert werden konnten die zahlreichen Bücher durch den Verkauf von Misteln und die damit großzügige Unterstützung durch die Binger Bevölkerung.


Weihnachtspäckchen des IWC Bingen zugunsten der lokalen Seniorenheime

Durch die Corona-bedingten Kontaktbeschränkungen sind gerade unsere älteren Mitbürger in den Seniorenheimen besonders abgeschirmt. Wir möchten sie nicht vergessen!

In einem Schreiben an alle 3 Binger Seniorenheime und an die Caritas wurden die Heimleitungen gebeten, Senioren/Innen anzusprechen, die gerade jetzt besonders alleine sind oder keine Angehörigen mehr haben. Diese konnten einen persönlichen Weihnachtswunsch äußern, den wir versucht haben, zu erfüllen.

Unterstützt wurden wir in diesem Jahr von den Kindern der Förderschule Rhein-Nahe, Bingen. Sie haben mit sehr viel Freude und Engagement Geschenktüten gebastelt und weihnachtlich bedruckt, in die wir die Aufmerksamkeiten packen konnten.  Die Kinder steuerten auch kleine Bastelarbeiten wie Sterne, Engel oder kleine Salzteigornamente bei.

Die Geschenktüten  wurden von uns dann liebevoll mit den ausgesuchten Geschenken befüllt und eine persönliche Weihnachtskarte beigelegt.

Leider konnten wir  die Weihnachtswünsche  den Senioren/Innen in diesem  Jahr wegen Corona nicht persönlich übereichen…Wir sind aber zuversichtlich, dass dies im nächsten Jahr wieder möglich sein wird!


IWC Ortenau

Ehrenamt in Corona Zeiten

Wie auch viele andere Clubs stellt die Corona-Pandemie unsere ehrenamtliche Tätigkeit auf den Kopf. Jahrelange erfolgreiche Projekte sind plötzlich in der gewohnten Weise nicht mehr realisierbar. Kreativität ist gefragt, damit wir trotz der widrigen Umstände unterstützende Hilfe geben können, da wo sie gebraucht wird.

Nicht nur Geldspenden waren uns wichtig, auch der Kontakt und die Verbindung zu unseren langjährigen Projektpartnern liegt uns am Herzen. Daher haben wir neben den Geldspenden in 3 kleineren Projekten versucht, dies mit sehr viel Engagement unserer Freundinnen, fühlbar zu machen.

So haben wir für Obdachlose, die in der Pflasterstube des Ursulaheims betreut werden, über 50 große Tüten Adventsplätzchen und Linzer Törtchen hergestellt. Auch konnten wir Apotheken zu einer Spende von Vitaminen gewinnen.

Ein weiterer Partner ist die Bahnhofsmission. Sie darf zurzeit niemanden in Ihren Räumlichkeiten aufnehmen. Über ein geöffnetes Fenster können die Mitarbeiter jedoch Hilfe geben. Ihre Aktion „Eine Tasse Menschlichkeit“ unterstützten wir ebenfalls tatkräftig mit selbstgebackener hygienisch verpackter Adventsbäckerei. Eine Hilfe, die mit Freude und Dankbarkeit angenommen wurde. Es geht in dieser Zeit ganz besonders um Wahrnehmung.

Dem Frauenhaus übergaben wir außer selbstgemachten Leckereien. Einen selbst angefertigten Adventskalender mit vielen kleinen Geschenken, der sowohl unter den dort aufgenommenen Frauen als auch unter den Mitarbeitern aufgeteilt wurde. Ein Augenblick der Freude und des Durchatmens was spürbar.

Überall sahen wir in dankbare und freudig berührte Gesichter was uns bestätigt hat, dass kleinere Projekte und Gesten – gerade in dieser Zeit – unentbehrlich sind.


IWC Stuttgart


Auf Online umgestellt – die Pandemie hält uns nicht auf

Im Rückblick auf das IWC-Jahr 2020 wird uns bewusst, wie sehr sich unser Leben in diesem Jahr verändert hat. Alles wurde auf dem Kopf gestellt: unser tägliches Leben, unser familiärer Alltag, unsere Arbeit. Trotz alledem haben wir diese Veränderung gemeistert, nicht im Alleingang, sondern indem wir uns gegenseitig unterstützt haben. So wie wir das immer bei Inner Wheel tun.

Die Pandemie hat uns nicht aufgehalten. Wir haben Hindernisse überwunden, neue Wege der Vernetzung untereinander gefunden. Als die Pandemie uns alles lahmgelegt hat, war unser Club gut vorbereitet. Bereits im Monat Mai konnten wir unser erstes Zoom-Meeting starten. Es folgte ein Online-Meeting im Juni und als besondere Herausforderung eine Hybrid-Ämterübergabe im Juli 2020.

Die Meetings in den Monaten August, September und Oktober waren Dank der Lockerungen - wenn auch eingeschränkt und unter Einhaltung der Hygienevorschriften - in gewohnter Weise wieder möglich. Die im November bevorstehende Vorstandssitzung und Mitgliederversammlung unseres Clubs und des Hilfsfonds konnte wieder nur als Zoom-Meeting stattfinden. Hierzu waren umfangreiche Vorbereitungen und ein Umdenken aller Mitglieder erforderlich.

Mit Online-Plaudertreffen und einem Zoom-Weihnachtsmeeting mit schönem Kunstvortrag ging unser Jahr 2020 zu Ende. Auch unsere älteren Freundinnen haben gelernt, mit dem neuen Medium umzugehen und sind mit großer Freude bei den Online-Veranstaltungen dabei.

All das, was wir in diesem Jahr gemeistert haben, sollte uns im Hinblick auf das neue Inner Wheel-Jahr optimistisch stimmen. Wir erleben, dass Inner Wheel uns weiterhin Möglichkeiten eröffnet zum Knüpfen von Kontakten und zum sozialen Engagement. Der Pandemie zum Trotz - wir können viel bewegen! 


Romy Hartmann-Stumpp

Clubkorrespondentin

IWC Stuttgart


IWC Kaiserslautern

Adventskalender für einen guten Zweck

Es ist eine Zeit der Vorbereitung auf das Weihnachtsfest, die Zeit der Adventskalender.

Der IWC Kaiserslautern hat gemeinsam mit dem RC Kaiserslautern – Sickinger Land einen Adventskalender mit einer Auflage von 3000 Exemplaren aufgelegt. Jeder Kalender ist mit einer individuellen Gewinnnummer versehen und gilt als Los. Hinter den einzelnen Türchen warten mehrere Gewinne. Insgesamt sind 179 Sachpreise und Gutscheine zu gewinnen, und als Hauptgewinn winkt ein E-Bike. Die Mitglieder des IWC Kaiserslautern und des RC Kaiserlautern – Sickinger haben die Adventskalender auf dem Wochenmarkt verkauft. Außerdem war er in verschiedenen Fachgeschäften erhältlich. Der Kalender ist so beliebt, daß er bereits nach wenigen Wochen vergriffen war, denn mit dem Kauf dieses Kalenders kann man sich selbst oder anderen eine kleine Freude bereiten. Gleichzeitig kommt der Erlös lokalen Einrichtungen zugute, der Elterninitiative krebskranker Kinder, dem Mehrgenerationenhaus in Ramstein, dem Helferkreis „Kalkofen“ in Kaiserslautern und der Hilfsorganisation „Lichtblick 2000“. Mit 80 Kalendern beschenkt wurden die Mitarbeiter auf den Intensivstationen des Westpfalz-Klinikums in Kaiserslautern. Frau Ursula Ritter (Präsidentin IWC Kaiserslautern) und Frau Dr. Marion Schulz-Reese (RC Kaiserslautern – Sickinger Land) überreichten die Kalender als Dank für den unermüdlichen Einsatz in der Corona-Pandemie.


Dr. Daniela Leppert

Clubkorrespondentin 2020/2021

IWC Kaiserslautern


IWC Schriesheim-Weinheim

Aktion Weihnachtspakete – Tradition und doch anders

Seit über 15 Jahren packen wir in eingespielten Teams 50 Weihnachtspakete, die über die Sozialämter Schriesheim und Weinheim an Bedürftige weitergegeben werden. Diese Aktion wurde stets im privaten Bereich vorbereitet und gleichzeitig als freundschaftliche Zusammenkunft in der Vorweihnachtszeit zelebriert.

Aber wie damit umgehen in Coronazeiten? Konnte unsere Paketaktion überhaupt Bestand haben oder wäre ein Gutschein nicht die bessere Lösung? Nach kurzer Diskussion war schnell klar: Für Weihnachtspakete gibt es keine Alternative. Alle Beteiligten waren sich einig, dass ein liebevoll gestaltetes Paket größere Freude bereitet, als ein anonymer Gutschein.

Rasch wurden Beschaffungswege und Einkäufer neu organisiert und Schichtpläne ausgearbeitet. Eine sehr große Hilfe bedeutete die Zusage der Stadt Schriesheim, uns für die Vorbereitungen ganztägig den großen Sitzungssaal zur Verfügung zu stellen. So packten wir dann unter coronagerechten Rahmenbedingungen in Zweier-Schichten, ohne dass der freundschaftliche Gedankenaustausch zu kurz kam. Am Ende des Tages konnten die Pakete traditionsgemäß an den Bürgermeister und die Leiterin des Sozialamtes übergeben werden. Ebenso freute sich das Sozialamt Weinheim über Praktisches, Schönes und Genussvolles für die Bedürftigen.

Auch unsere jährliche Weihnachtsaktion für die Soziale Heimstätte Talhof erforderte ein Umdenken. Die riesige Holzkiste konnte nicht wie üblich als „Grabbelkiste“ für alle befüllt werden. Stattdessen erhielt jeder der 60 Bewohner in diesem Jahr seine eigene Geschenketüte mit individuell abgestimmtem Inhalt.

Fazit: Alles wie immer, aber doch ganz anders! Freundschaft und Kreativität zeigen neue Lösungswege.

Meeting im Heilpflanzengarten

Corona erschwert es uns, gewohnte Treffen und Präsenzmeetings abzuhalten – neue Ideen zur Kontaktpflege sind gefragt. Unsere Präsidentin machte aus der Not eine Tugend und lud uns im Sommer zu einer spannenden Führung in den Heilpflanzengarten des Luisenparks in Mannheim ein. So erfuhren wir viel Neues und Interessantes über die Wirkung von verschiedenen Heilkräutern und hörten spannende   Anekdoten aus dem Reich der „Hexen-, Heil- und Wunderkräuter“. Rezepturen für erfrischende Getränke und Tipps zur Ölherstellung gegen Muskelschmerzen und Hautproblemen rundeten das breitgefächerte Themengebiet ab. Beim Rundgang durch den Heilkräutergarten erkundeten wir Aromen und Duft der Pflanzen und konnten uns auch von der Insektenfreundlichkeit vieler Gewächse überzeugen.

Den unterhaltsamen und lehrreichen Nachmittag ließen wir dann bei Eis und kühlen Getränken gemütlich ausklingen.

 

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IWC Schaumberg-Saar

Unterstützt die Tafeln in Dillingen, St. Wendel und Wadern

Anfang Dezember wurden auf Wunsch Lebensmittel anstelle von Nikolaustüten für die Kinder der Tafel Dillingen gekauft und übergeben.

Corona hindert uns nicht die Spenden zu übergeben. Hier freut sich die Tafel Wadern.

Spendenübergabe an die St. Wendeler Tafel (li) und die Tafel Dillingen (oben).

"Aus Stroh wird Geld für die Armen der Welt" - Unser Club unterstützt mit einer Spende Patricia Wiesmeier in ihrem Engagement für Projekte in Togo und Sri Lanka.

Vortrag über Inner Wheekl beim Rotary Club St. Wendel-Stadt.

Zur Unterstützung unserer Projekte erhielten wir eine großzügige Spende.


Digitale Nähe – Weihnachts-Zoom-Meeting des IWC Markgräflerland

Einzeln vor dem Bildschirm und dennoch gemeinschaftlich ein lebendiges Weihnachtsmeeting erleben, das erfordert Kreativität! Der Vorstand des IWC Markgräflerland hatte ein festliches Programm aus besinnlichen Beiträgen im Wechsel mit fröhlichen Aktivitäten und eingespielten Weihnachtsliedern zusammengestellt: ein von einer Freundin gedichtetes fröhliches Weihnachtsgedicht, den Vortrag eines Artikels aus der New Yorker Zeitung „Sun“ aus dem Jahr 1897 zur Frage „Gibt es das Christkind?“, die adventliche Ansprache (hier anklicken) einer Freundin über Johannes den Täufer mit Bezug zur Ethik von Inner Wheel, dem sozialen Engagement und freundschaftlichen Miteinander im Club. Beim Wichteln hatten der Glücks-Erzengel und seine Pagen ihren großen Auftritt: Losnummern für die Wichtelgeschenke wurden gezogen und jeder Freundin ihr Überraschungspäckchen virtuell präsentiert. Die Teilnahme an der Auslosung war vorab mit einer Spende verbunden. So kam ein großartiger Betrag zusammen, mit dem die Menschen in unseren Sozialprojekten im nächsten Jahr beschenkt werden. Und natürlich wurde mit dem im Vorfeld verteilten Sekt oder Traubensaft auf Weihnachten angestoßen.

Zum großen Finale trug jede Freundin mit einem kreativ gestalteten Gruß-Plakat bei. Zu den Klängen von „Feliz Navidad“ füllte sich der Bildschirm mit einer bunt-fröhlichen Weihnachtswunschcollage. Mit einem letzten Winken leerten sich die Bildschirme dann allerdings nur sehr zögernd – zu groß war das berührende Gefühl weihnachtlicher Nähe.

 

IWC Darmstadt

Inner Wheel - digital

Den 10. März 2020 haben die Darmstädter Inner-Wheel-Freundinnen noch gut in Erinnerung: Es war ein besonders nettes, geselliges Auswärts-Meeting bei einer Freundin zu Hause – und das erstmal letzte „Live-Treffen“ vor dem Lockdown Mitte März. Ab da herrschte reger Austausch im flott eingerichteten IWC WhatsApp-Chat: Mal ernsthaft und informativ, mal aufbauend oder ermunternd „appten“ die Freundinnen viele Grüße, Neuigkeiten und Nachrichten und auch das ein oder andere Video.

Doch die Gesichter und das Gemeinsame fehlten. Und so wurde das erste Zoom-Meeting vorbereitet: Anfang Mai sahen sich dann erstmals viele Freundinnen wieder – wenn auch nur auf dem Bildschirm.

Es war ein schönes „virtuelles“ Wiedersehen: Mehr als zwei Stunden erzählte jede Freundin ein wenig von ihrem Alltag mit dem Lockdown und den persönlichen Einschränkungen – und auch teilweise von der Krankheit selbst: Eine Freundin hatte sich damals mit Corona infiziert.

Auch das Übergabe Meeting und mehrere Vorstandssitzungen liefen über Zoom. Vorträge waren leider aufgrund mangelnder Technik noch nicht möglich, Hybrid-Meetings sind aber derzeit in Planung.

Während der Sommermonate gab es endlich wieder persönliche Treffen, draußen auf der lauschigen Terrasse im Clubrestaurant der L’Orangerie oder bei Brezel-Meetings bei Freundinnen im Garten. Endlich wieder persönlicher Austausch, endlich  wieder Pläne, auch für künftige Projekte. Das Oktober-Meeting fand letztmals vor dem Winter draußen im Clubrestaurant statt - unter Heizpilzen, mit Decken auf dem Schoß und genug Abstand zueinander.

Zoom-Meetings sind die Schritte in die digitale Zukunft, auf die wir uns einstellen müssen, auch für 2021. Es ist für alle ein „Learning by Doing“ - von mal zu Mal wird es geläufiger, vor allem das Einloggen.

Nun hoffen die Freundinnen auf ein virtuelles Wiedersehen am Bildschirm beim Weihnachtsmeeting ,zu dem der Vorstand per persönlicher Weihnachtskarte mit  kleiner „Wichtel“ - Beigabe eingeladen hat.


Christina Kolb, IWC Darmstadt

Clubkorrespondentin 2020/2021


IWC Schwäbisch Gmünd

Gmünder machen Wünsche wahr

Kindern und Senioren Weihnachtswünsche erfüllen - einen Beitrag dazu leistete unser Club. Im Kontext der Aktion spendete Inner Wheel Schwäbisch Gmünd 200 Euro an die Aktion Familie. Einige Freundinnen halfen zudem mit, im Prediger den Wunschbaum zu schmücken: 451 Kinder und 272 Senioren haben ihre Wünsche auf Kärtchen geschrieben. Diese warten darauf, von Bürgern gepflückt und erfüllt zu werden. Eine schöne Aktion zu Weihnachten!

Gemeinsam gegen Gewalt gegen Frauen - Hilfsangebote auch in Schwäbisch Gmünd

Jeden dritten Tag stirbt eine Frau durch Partnergewalt. Zwei Drittel aller Frauen erleben sexuelle Belästigungen: Auf diese Situation machte unser Inner Wheel Club zusammen mit anderen Frauenorganisationen in Schwäbisch Gmünd am Internationalen Tag der Gewalt gegen Frauen aufmerksam. "Wir müssen mit einer Stimme sprechen, damit es gehört wird", forderte unsere Präsidentin Angela Löhrer. Auf einer Pressekonferenz sowie bei Aktionen vor dem Rathaus und der VHS wurden Anstöße gegeben und informiert. Betroffene Frauen finden Hilfe beispielsweise beim Gmünder Verein Frauen helfen Frauen (www.frauenhelfenfrauen-schwaebischgmuend.de) oder beim Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen (www.hilfetelefon.de).


IWC Bodensee

Johanniter Weihnachtstrucker 2020

Für Menschen, die durch die Corona Pandemie ohnehin schon in schwierigen

Lebenssituationen sind, hat der IWC Bodensee 30 Päckchen für den Johanniter

Weihnachtstrucker 2020 gepackt. Die Zielregionen der Johanniter Weihnachtstrucker sind derzeit Albanien, Bosnien, Bulgarien, Rumänien und Ukraine. Die Pakete werden vor Ort an Schulen, Kindergärten und -heime, Behinderteneinrichtungen sowie Altenheime und an bedürftige Menschen übergeben. Leider können die Johanniter Weihnachtstrucker dieses Jahr wegen Corona die Pakete nicht selbst an die Zielländer bringen. Dies wird von

Speditionen erledigt; dort erfolgt dann durch die Partner der Johanniter Weihnachtstrucker die Verteilung. Die Menschen brauchen die Hilfe des Johanniter Weihnachtstruckers 2020 jetzt erst recht.


Gabriele Müller, IWC Bodensee


IWC Saar

Weihnachten im Schuhkarton

Die Freundinnen des IWC Saar haben sich in diesem Jahr an der Aktion „Weihnachtspäckchen für Kinder in Not“ der Stiftung Kinderzukunft beteiligt und haben eifrig Päckchen in Schuhkartongröße mit Kleidung, Spielzeug und Süßigkeiten bestückt.

Die Päckchen wurden in ganz Deutschland an verschiedenen Sammelstellen in Empfang genommen und dann ab Ende November in ein großes Sammellager transportiert. Dort stehen dann Speditionen für den Transport nach Rumänien, Bosnien und Herzegowina sowie die Ukraine bereit. Die Päckchen werden an ihrem jeweiligen Bestimmungsort an Waisenhäuser, Kliniken, Schulen und Kindergärten verteilt, aber auch in den Elendsvierteln der Städte und Dörfer.

Durch den tatkräftigen Einsatz unserer Clubfreundinnen konnten 30 Päckchen auf den Weg gebracht werden, die bestimmt viele Kinderaugen zum Leuchten bringen werden.


Sibylle Weber, Präsidentin IWC Saar

Schnelle Hilfe

Ende November machte uns unsere Freundin Heike über unsere Club-WhatsApp-Gruppe auf einen Artikel in der Saarbrücker Zeitung aufmerksam.

In dem Artikel ging es um die Nothilfe der katholischen Pfarrei St. Martin in Brebach. Die Nothilfe entstand vor etwa 10 Jahren, als ein hungriger Mann im Pfarrbüro um Essen bat. Mit der Zeit kamen immer mehr Menschen, die kein Essen, keine Kleidung oder andere Probleme hatten. Heute kämen ungefähr 15 Menschen pro Woche und bäten um Hilfe. Die Armut sei erschreckend und werde immer größer und das Pfarramt sei für jede Spende an haltbaren

Lebensmitteln dankbar.

Dieser Artikel machte uns einmal wieder klar, wie gut wir es haben und dass wir auf jeden Fall helfen wollen.

Nach einem Anruf im Pfarrbüro wussten wir, welche Lebensmittel gebraucht werden und unsere Freundin Dagmar tätigte einen Großeinkauf und brachte die Lebensmittel im Pfarrbüro bei der Pfarramtssekretärin Marietta Engler-

Müller vorbei.

Wunderbar in einem Inner Wheel Club Präsidentin zu sein, in dem Freundinnen so schnell und unkompliziert tätige Hilfe leisten!


Sibylle Weber, Präsidentin IWC Saar


Inner Wheel Club Lindau unterstützt zu Weihnachten den "Treffpunkt Zech"

Der Treffpunkt Zech/Mehrgenerationenhaus hat als Aufgabe die Begegnung und das Miteinander von Jung und Alt und von Menschen unterschiedlicher Kulturen im Stadtteil Zech zu stärken.

Neben dem offenen Mittagstisch, der Nachbarschaftshilfe, dem internationalen Frauenfrühstück, der Kleinkinderbetreuung, der Digitalen Sprechstunde, der Unterstützung bei Anträgen und Bewerbungen etc. findet einmal die Woche der Familientreff statt. Hier finden Familien Zeit für Begegnung, Gespräche, Austausch und Spiel.

Der Inner Wheel Club Lindau unterstützt den Familientreff dieses Jahr zu Weihnachten mit Bastelmaterial, mit Puppenfiguren für ein Puppenhaus, mit Holzbuntstiften, Spitzer und mit süßen Leckereien. Zusätzlich erfolgt eine Geldspende, um Obst und einen gesunden Imbiss bereitstellen zu können, sobald das Familien Café Corona bedingt wieder öffnen darf und die multikulturellen Treffen wieder stattfinden können.

Die Grundlage für die Spenden des IWC Lindau bilden die Einnahmen aus dem jährlichen Kleiderbasar "von Frau zu Frau" immer im Oktober. Leider konnte in diesem Jahr aufgrund der aktuellen Pandemiesituation der Basar nicht stattfinden. Auch ein Alternativplan - der Verkauf von "Wundertüten" mit Kleidungsstücken unter freiem Himmel - musste abgesagt werden.


Carmen Craß, Präsidentin des Inner Wheel Club Lindau, ganz rechts zusammen mit einer Familie des Treffpunkt Zech bei der Übergabe der Bastelmaterialien an die Kinder.


Petra Groten

Clubkorrespondentin und Internetbeauftragte, IWC Lindau


Foto: Margit Rietschel

20 Jahre Clubkultur IWC Tauberfranken

Ein Herz für Inner Wheel

20 Jahre sind es nun,

Dass wir ständig Gutes tun,

Uns‘re Freundschaft (meistens) leben

Ein echter Service-Club sind eben.

Klicken Sie hier und lesen Sie das komplette Gedicht von Dr. Gerhild Bau, IWC Tauberfranken



Foto: Freundinnen des IWC Tauberfranken beim Übergabemeeting 2020/21

 
 
 
 
 

10jähriges Jubiläum

Frohe Stunden mit lieben Freundinnen in der Vorderpfalz

Am 28. August 2020 trafen sich sechs ehemalige Clubpräsidentinnen des Jahrgangs 2010/2011 mit ihrer ehemaligen Distriktspräsidentin zu einem Jahrestreffen. Eigentlich sollte im großen Kreis das 10jährige Jubiläum gefeiert werden. Aber Corona hat auch hier einen Strich durch die Rechnung gemacht. Der stark verkleinerte Kreis der Freundinnen traf sich bei mildem Wetter zu einer Weinlagenwanderung in Forst. Fröhlich und mit Gesang zogen die Inner Wheelerinnen durch die Weinberge. Liebevoll betreut durch den Partner der, das Treffen ausrichtenden Freundin Ingrid Braun, genossen die Damen  den herrlichen Blick in die Rheinebene.

Abends gab es ein frohes Beisammensein, natürlich bei weit offenem Fenster ...

 
 
 






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Am nächsten Tag ging es zu einer Stadtführung nach Speyer, mit dem anschließenden Höhepunkt, einer 1 ½ stündigen Besichtigung des Doms. Spirituell tief beeindruck, glücklich sich wiedergesehen zu haben, trennten sich die Freundinnen am späten Nachmittag.

Auf ein Wiedersehen in Mainz 2021!


Ursula Ritter

DP 2010/2011


 

Der Verkauf des Distriktweins ist in diesem Jahr bereits gut angelaufen

Den Inner Wheel Distriktwein gibt es inzwischen bereits im 5. Jahr und auch der Jubiläumswein ist im Jahr nach dem 50. Jubiläum von Inner Wheel noch weiter erhältlich. Grund genug für die Initiatorin des Projekts, Anne Jaeger, den Winzern Hans Willi und Stephan Fleischer vom Weingut der Stadt Mainz einen Besuch abzustatten. Das Mainzer Team sowie Nadja Walter-Rothenbach von gewa Etiketten in Bingen freuen sich über den Erfolg der bislang verkauften 2563 Flaschen, aus dem eine Spende in Höhe von 7689 Euro für den Blauen Bus nach Seelow überwiesen werden konnten.

In diesem Inner Wheel Jahr ist der Verkauf bereits gut angelaufen und aus Mainz wird der Wein in die 7 deutschen Distrikte versendet. Informationen zum Wein und zu den Bestellmodalitäten finden interessierte Freundinnen hier auf der homepage des Distrikt 86 (interner Bereich, bitte einloggen), der Inner Wheel Deutschland homepage sowie beim Benefizshop.


Anne Jaeger


 

Distriktpräsidentin Ulrike Braun-Hinderer hatte im Juni zur ersten Videokonferenz in der Geschichte des Distrikts eingeladen.


Alle 45 Clubs waren mit ihren Delegierten vertreten. Mit großer Freude konnte der Distriktvorstand somit 110 Teilnehmerinnen willkommen heißen.

Mit einer gut bestückten Tagesordnung begann die Arbeitssitzung. Im Laufe der Distriktkonferenz kamen mehrere Clubanträge zu Abstimmung. Für das Videoteam war das nach der Registrierung der Delegierten die zweite große Herausforderung des Tages. Rund 100 Teilnehmerinnen zu Wort kommen zu lassen und anschließend die Abstimmungen durchzuführen, war die Meisterleistung des Videoteams. Kompliment!

Mit einem herzlichen Dankeschön verabschiedete Ulrike Braun-Hinderer den Distriktvorstand 2019/2020.

Der ausscheidenden Freundin Lydia Platzer dankte sie für ihre unermüdliche Redaktionsarbeit und Johanna Dieter für ihre Tätigkeit als Internetbeauftragte in äußerst bewegten Zeiten.

Ihr ganz besonderer Dank galt Jutta Nerlich für ihr außergewöhnlich großes Engagement im Distrikt. Nach drei Jahren als Schatzmeisterin, ein Jahr als Vizepräsidentin, zwei Jahre als Distriktpräsidentin und schließlich als Pastpräsidentin hat sie sich außerordentlich um den Distrikt verdient gemacht. Sie übernahm das Amt der Distriktpräsidentin ein zweites Mal, nachdem Gardy Götzinger ihr Amt leider nicht antreten konnte.

Anschließend wünschte sie dem neuen Distriktvorstand alles Gute für das neue Inner Wheel Jahr.


Renate Thost-Stetzler DP 2020/2021 stellte in ihrer Antrittsrede ihren neuen Vorstand vor.

 

Hintere Reihe: Sekretärin Dr. Simone Uhlig, PP Ulrike Braun-Hinderer, Archiv Elisabeth Birkhofer, Internetbeauftragte Jutta Reucher, Schatzmeisterin Margarete Nolte, Redakteurin Erni Munzinger, ISO Christiane Steinbrenner, Gründungsbeauftragte Anette Haas

Vordere Reihe: Präsidentin Renate Thost-Stetzler, Vizepräsidentin Gabriele Bösl-Didion


Es folgte die herzliche Einladung zur 59. DK im November nach Mannheim.


Ein großer Dank gebührt allen Freundinnen, die in Zeiten von Corona und Shutdown die herausfordernden Situationen und veränderten Arbeitsbedingungen gemeistert haben.

Lydia Platzer, Redakteurin 2017-2020

 

IWC Neckar-Teck mit großartiger Geste anlässlich der abgesagten Distriktkonferenz im Juni 2020

Bis irgendwann in Nürtingen.....


Nach elf Jahren sollte wieder eine Distriktkonferenz in Nürtingen stattfinden. Die Freundinnen des IWC Neckar-Teck planten, organisierten und freuten sich auf das Wiedersehen mit vielen Inner Wheel Freundinnen. Die Vorfreude stoppte nun das Coronavirus. Nach dem ersten Schock gingen alle Beteiligten daran, die Verträge zu kündigen. Keiner weiß, wann wir wieder zu Großveranstaltungen einladen können. 

Die Clubpräsidentin Birgit Russ hat sich bei unserer DP Ulrike Braun-Hinderer für die Möglichkeit bedankt, die Ausgaben/Kosten für die Durchführung der DK in Nürtingen abrechnen zu dürfen.


Der Distriktkonferenz-Ausschuss des Clubs hat nun entschieden, die Auslagen selbst zu tragen. Eine großartige Geste.


Vielen Dank!

Lydia Platzer, Redakteurin 2017-2020 / Fotomontage von Hannelore Lörz, IWC Neckar-Teck



20jährige Charter IWC Böblingen

Alle haben wir ein Ziel: vorwärts mit Inner Wheel

Das war der Refrain des Liedes, das die Freundinnen beim zehnjährigen Bestehen im Jahr 2010 gemeinsam mit Albrecht Volz, heute Präsident von Rotary Schönbuch gesungen hatten. Kein Wunder, das er beim Grußwort zum 20. Jubiläum dieses Lied in den Mittelpunkt stellte.


33 Freundinnen trafen sich mit Partnern und Freunden im Gasthof Feckl um den Ehrentag zu feiern. Christina Leser, Gründungsmitglied und aktuelle Präsidentin des Clubs hieß alle herzlich willkommen. Gekommen war Ulrike Braun-Hinderer, Präsidentin des Distrikts 86, die die Glückwünsche der nationalen Repräsentantin überbrachte.


Ingrid Petri, Gründungspräsidentin ließ im Rückblick viele der Ereignisse, die das Clubleben geprägt hatten, Revue passieren.


In ihrem Festvortrag „Netzwerkerinnen“ erinnerte Jutta Rebmann an die Frauen, die als „rotarische Ehefrauen“ im Ersten Weltkrieg in Großbritannien die Rotary-Werte hochgehalten haben. Nach Kriegsende wollten sie sich ihre „Privilegien“ nicht mehr nehmen lassen und legten 1924 mit dem ersten Inner Wheel Club in Manchester die Basis zur heute weltweit größten Frauenvereinigung.

Musikalisch umrahmt wurde das fröhliche Fest von Aljona Negrich, Musikerzieherin am Max-Planck-Gymnasium und ihrer selbstbewussten Schulband.

                                                                     Jutta Rebmann, Clubkorrespondentin, IWC Böblingen



Baumpflanzaktionen im Distrikt, ein Aufruf unserer Nationalen Repräsentantin 2019/20

Unsere Nationale Repräsentantin Dr.  Jutta Stender-Vorwachs hat alle Clubs aufgefordert, am 21.3.2020 einen Baum zu pflanzen: 
Solidarität der Inner Wheel-Gemeinschaft und Nachhaltigkeit.

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... etliche geplante Aktionen fielen auf Grund der Covid 19- Pandemie terminlich aus, werden aber nachgeholt.

Lesen Sie hier die Kurzberichte einiger Clubs, in denen ein Baum im März und April gepflanzt werden konnte.....


Baumpflanzaktion im Park der Sinne in Badenweiler, Bericht von Rita Wechsler

Wir erleben Zeiten und Herausforderungen, die wir uns so nicht vorstellen konnten. Dennoch haben wir es geschafft, am 10. März 2020 einen wunderschönen Baum im Park der Sinne in Badenweiler zu pflanzen bzw. richtiger: von zwei sehr netten Baumpflegern der Firma Pfefferer pflanzen zu lassen. Das Ereignis sollte natürlich mit einem Gläschen Sekt gefeiert werden. Ich war vorbereitet, denn mich begleitete ein Korb gefüllt mit Sektgläsern. Den Sekt wollte unsere Präsidentin spendieren. 

Der Baum war bereits eingepflanzt, als eine Gruppe von Freundinnen bis 15.30 h eintraf. Es regnete!! Der Baum erhielt die nötige Feuchtigkeit, Schirme wurden aufgespannt. Alle standen im aufgeweichten, mat-schigen Boden und sahen erwartungsvoll in die Runde. Ich schaute auf den Korb mit den Sektgläsern. Es fehlte noch die Spenderin mit dem Sekt?!? … und nun? Da ging Herr Jetter, der Verantwortliche der Firma Pfefferer, zielstrebig zum Auto und kam mit einer Holz-kiste zurück. Drehte sie kurzerhand um (s. Foto unten), stellte Sektgläser darauf und hielt zwei Flaschen Sekt in der Hand. Eine der Damen fragte: „…was ist das für ein Sekt, wo kommt der her?“ Herr Jetter spontan: „…der ist aus dem Internet!“ Es folgte großes Gelächter und die Gläser wurden gefüllt. Gabi erfreute die Runde mit interessanten Informationen über den Baum. So konnten wir die Pflanzung „unserer“ Elsbeere (im Volksmund auch „schöne Else“ genannt) mit einem Gläschen Sekt symbolisch begießen (s. Foto). 

Dann tauchte glücklicherweise unsere Marianne auf, Sektflaschen schleppend. Sie war durch ein Verkehrschaos ausgebremst worden. Den mitgebrachten Sekt spendete sie den Baumpflegern. 

Wunderbar ist, dass wir dieses Vorhaben noch vor den von der Corona-Krise verursachten Einschränkungen ausführen konnten. (Siehe auch Presseartikel in „Hallo Müllheim“)

Übrigens: Im Schreiben unserer Nationalen Repräsentantin Dr. Jutta Stender-Vorwachs vom 20.03.2020 wird unsere Baumpflanzaktion mit Gabis tollem Slogan „Lasst Bäume in den Himmel wachsen!“ in Badenweiler beispielhaft erwähnt.



IWC Esslingen schaffte es mit einer Punktpflanzung am 21.03.2020

Ein Kirschbaum war der Baum unserer Wahl !

Unsere Freundin Nelly und ihr Mann Michael pflanzten "Sam".

Sam fasst nun Wurzeln in der Erde des Ortsteils Ostfildern-Scharnhausen.

Dort ist eine ausgelagerte Wohngruppe der Kinder- und Jugendhilfe Neuhausen. Eine Einrichtung, die wir seit über 20 Jahren unterstützen.

Sams Steckbrief:

Eine mittelgroße Knorpelkirsche mit tropfenförmigen, glänzend rotbraunen Früchten. Das Fleisch ist fest, saftig und hat einen ansprechenden Geschmack. Die Kirschen sind sowohl transport- als auch platzfest. Diese Sorte bringt hohe, spät einsetzende Erträge, eignet sich für den Frischverzehr genauso wie für die Konservierung.

Wuchs: mittelstark, Wuchsgeschwindigkeit 30-50 cm pro Jahr,  Wuchshöhe 3,50 - 5,50 m, Wuchsbreite 2,50 - 3,50 m.

Standort: Sonne. Sam ist ein Herzwurzler, das passt doch !


IWC Bodensee – Baumpflanzaktion 


Die Baumpflanzaktion wurde in unserm Club mit großem Interesse aufgenommen.


Da wir in Überlingen dieses Jahr die Landesgartenschau ausrichten und im Zuge dessen es eine großangelegte Baumpflanzung auf Spendenbasis gab, entschlossen wir uns, uns daran zu beteiligen. 


Nach Absprache mit dem städtischen Gartenbauamt war schnell eine Übereinkunft bez. Platz und Art des Baumes gefunden. Der gemeinsame Pflanztermin Ende März konnte aufgrund der Coronaschutzverordnungen nicht durchgeführt werden. 


Daher wurde Ende März der Baum von städtischen Gärtnern gepflanzt. Der Vorschlag der Stadtgärtnerei einen stattlichen Bienenbaum zu pflanzen, erwieß sich als gute Entscheidung. Der Bienenbaum, auch Tausendblütenstrauch oder auch Duftraute genannt (Tetradium daniellii var. hupehensis / Euodia hupehensis), verströmt einen wunderbaren Duft und ist für Bienen von unschätzbarem Wert.

Unsere Freundin Walburga besuchte den Baum. Sie schreibt sehr schön Folgendes in einer Mail:

„…Ich war begeistert. Unser Baum steht professionell gepflanzt und versorgt in der Mitte des großen Rasenplatzes in wunderbarer Aussichtslage auf den Bodensee. Nach Osten Blick auf den Münsterturm mit Altstadt.Im Westen der Gallerturm mit Panoramatafel. Auf der anderen Straßenseite im Hintergrund die historische Villa “Waldburg”.

Als Open-Air-Festplatz für uns gut geeignet. Mehrere Bänke sind bereits vorhanden. So dürfen wir uns in hoffentlich bald besseren Zeiten auf die Einweihungsfeier freuen!


Mit guten Wünschen und herzlichen Grüßen Walburga“





Auch unsere Präsidentin Traute besuchte unseren Baum. Sie war begeistert und hofft, dass sich ein Termin mit der Presse zu gegebenem Zeitpunkt finden lassen.



So bleibt uns zu hoffen, bald bei einem schönen Picknick uns an unserem Baum zu erfreuen.



Christa Auriga, IWC Bodensee Sekretärin

 

Wiederbewaldung nach Trocknisschäden 

*Baumpflanzaktion im März 2020*

Die Frauen des Inner Wheel Club Loreley-Nastätten engagieren sich bereits seit 3 Jahrzehnten für soziale Zwecke in unserer Region „Blaues Ländchen“ und darüber hinaus. So beteiligen sie sich auch jetzt an der Baumpflanzaktion gegen den Klimawandel, zu der die Nationale Repräsentantin aller deutschen Inner Wheel Clubs, Frau Dr. Jutta Stender-Vorwachs aufgerufen hat. 231 Clubs tragen ihren Teil dazu bei, dass in diesem Frühjahr Bäume gepflanzt werden, wo immer es sich eine Möglichkeit bietet. 

Nach zwei sehr heißen Sommern ohne nennenswerten Regen haben auch unsere Wälder sehr gelitten. Die Baumart Fichte stirbt komplett ab auch durch die Borkenkäfer, die bei den geschädigten Fichten nun natürlich leichtes Spiel haben. 

Für viele Waldbesitzer bricht jetzt eine schwere Zeit an: einerseits wollen sie die Kahlflächen wiederbewalden, andrerseits fehlt das Geld für Pflanzen und Arbeitskraft, weil der Holzmarkt infolge des Überangebotes zusammengebrochen ist und die Einnahmen fehlen. Leider erfolgt bisher keine Hilfe vonseiten der politischen Gesellschaft; zu lange ist man gewohnt, die Leistungen des Waldes wie Wasser- und Luftreinigung, Erholungsraum und - heute ganz wichtig - die CO2-Bindung kostenlos anzunehmen. 

In unserer Region sind die Waldflächen traditionell im Besitz der Ortsgemeinden, meist kleine Dörfer mit einigen Hundert Einwohnern. Sie müssen nun auf kreative Weise sicherstellen, wie die Waldflächen weiterhin erhalten bleiben können und suchen nach Hilfe. Daher freut sich der Bürgermeister der Gemeinde Niederbachheim, Volker Palm, dass der Inner Wheel Club Loreley-Nastätten mit seiner Präsidentin Christine Maxeiner den Hilferuf verstanden und sich nun ein Projekt im Gemeindewald Niederbachheim zur Unterstützung ausgesucht hat. Auf einer Fläche von 5.000 m² wird der Ankauf der 400 Pflanzen gesponsort, die nötig sind, um wieder einen Wald entstehen zu lassen. Und zwar einen Wald mit Baumarten, die besser mit den trocknen Sommern zurechtkommen: Elsbeere (sorbus tormalis), Vogelkirsche (prunus avium), Winterlinde (tilia cordata) und Hainbuche (carpinus betulus).

Geplant war am Samstag, den 28.03.2020 eine gemeinsame Pflanzaktion durchzuführen, zu der die Einwohner der Gemeinde und die Frauen und Partner des Inner Wheel Club Loreley-Nastätten aufgerufen waren. Wir waren gespannt auf diesen Tag. Er würde zwar sehr arbeitsintensiv werden,

schließlich mussten 400 Pflanzen gesetzt werden.  Wir freuten uns jedoch alle sehr darauf, 

mit Elan, Freude und viel Spaß unser gemeinsames Projekt in der freien Natur zu verwirklichen. 

Für das leibliche Wohl wollte die Gemeinde einen Imbiss reichen und der Inner Wheel Club Kaffee und Kuchen. 


Leider kam Corona dazwischen, so dass wir uns nicht mehr treffen durften. (Das Foto entstand am 16.03.2020). Die Pflanzarbeiten erledigten dann die beiden angestellten Forstwirte. Mit großer Freude und Dankbarkeit nimmt die Gemeinde die Spende an, die zudem erheblich aufgestockt wurde, nämlich um den Betrag der Löhne.

Alle Inner Wheel Freundinnen des Clubs Loreley-Nastätten erhielten die Koordinaten der Pflanzfläche und wir hoffen auf regen Besuch mit Besichtigung. 

Mittlerweile brechen bei den Pflanzen die Knospen auf und die ersten Blätter erscheinen. Nun wäre ein langanhaltender Regen von Nöten.

Anne Merg, Sekretärin IWC Loreley-Nastätten

Anne Merg, Sekretärin IWC Loreley-Nastätten

möchte an die Clubs, die noch nach einem Baumpflanzprojekt suchen folgenden Hinweis geben: 


".... wie ich mitbekommen habe suchen Clubs nach Projekten für Baumpflanzaktionen aber finden angeblich keine.

Es gibt in jeder Stadt und jedem Städtchen ein Forstamt, das in Zeiten des Klimawandels händeringend nach Sponsoren für die Wiederbewaldung sucht. Die Kontaktdaten sind in allen üblichen Medien zu finden...."


Der Distriktvorstand lädt zu Ämterschulungen und zum Treffen der Clubpräsidentinnen nach Pforzheim ein



07.03.2020 - Arbeitstreffen Ämterschulung in Pforzheim


Zum Treffen der Clubpräsidentinnen – erstmals im März, der Vizepräsidentinnen, mit Incoming-Clubsekretärinnen, Clubkorrespondentinnen, Club- und Förderverein-Schatzmeisterinnen, sowie Clubinternetbeauftragten begrüßen die Distriktvorstandsfreundinnen alle eintreffenden Damen gleich im Eingangsbereich des Hotels.



Die Freundinnen begeben sich anschließend in die zugewiesenen Schulungsräume zur intensiven Ämterschulung. Die Gruppe der Clubvizepräsidentinnen lernt den Distriktvorstand 2020/2021 in einer Begrüssungsrunde kennen ...

..... stehend v.l.n.r.: Incoming Präsidentin Renate Thost-Stetzler, Incoming Pastpräsidentin Ulrike Braun-Hinderer, Gründungsbeauftragte Anette Haas, Archivarin Elisabeth Birkhofer, Incoming Redakteurin Erni Munzinger, Incoming Internetbeauftragte Jutta Reucher, Mitglied des Ad hoc Ausschusses Jutta Nerlich, Incoming Vizepräsidentin Gabriele Bösl-Didion. Es fehlen, die schon bekannte Schatzmeisterin Margarete Nolte, und die nachnominierte Sekretärin Dr. Simone Uhlig.


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Die Clubvizepräsidentinnen erfahren Wissenswertes über: Inner Wheel, Termine und Veranstaltungen im Amtsjahr 20202021, Leitfäden für Clubämter, Aktuelles über die Homepage, Rotarian Action Group for Population and Development RFPD und den Stand sowie das Procedere der Bearbeitung der Bye Laws durch den Ad hoc Ausschuss. 



Initiiert mit dem Distrikt-Jahresmotto 2020/2021 

«Verstehen – Handeln – Brücken bauen»

sprechen sie in Kleingruppen über ihr eigenes Jahresmotto und ihre Ideen für ihr Clubjahr. Die Teilnehmerinnen empfinden dies sehr bereichernd und ermutigend. Gut motiviert, mit der Vizepräsidentinnen-Schulungsmappe im Gepäck, reisen die Freundinnen wieder zurück nach Hause. 


Renate Thost-Stetzler, Incoming Distriktpräsidentin



Die Clubsekretärinnen und Clubkorrespondentinnen werden gemeinsam geschult und profitieren gleich doppelt von den vielseitigen aktuellen Themen. Die Clubsekretärinnen erhalten eine Fülle von Informationen u.a. zur Erstellung von Clubprotokollen, Formulierung der Betreffzeilen und korrekte Benennung der fertigen PDF-Dateien.

Beispiel: Jahr-Monat-Tag Club-Name Protokoll Nummer:                          2020-03-07_Pforzheim_Protokoll 08 

Einen besonderen Schwerpunkt legt die Distriktsekretärin auf das sichere Versenden von E-Mails, und schwört die wissbegierigen Freundinnen entsprechend auf das Thema ein.Viele Teilnehmerinnen staunen nicht schlecht, als sie zu sehen bekamen was auf den verschiedenen Homepages alles zu finden ist.

Auf der Distrikthomepage gibt es eine ganze Reihe interessanter Arbeitshilfen und Informationen für das Clubleben.Auf der Homepage von IIW werden Logos, Farben, Hintergründe, Schriften usw. zur Verfügung gestellt http://www.internationalinnerwheel.org/for-members

Das Ziel ist ein einheitliches Auftreten der Clubs nach außen. 

Weitere Hilfestellungen und aktuelle Informationen über International Inner Wheel, Inner Wheel Deutschland sowie den Distrikt 86 finden Sie unter: 

www.internationalinnerwheel.org

https://deutschland.innerwheel.de

https://distrikt86.innerwheel.de


                    Erni Munzinger, Distrikt-Sekretärin und Incoming Distrikt-Redakteurin




Verschiedene Punkte aus dem Arbeitsblatt der Clubkorrespondentinnen werden besprochen und Fragen der Freundinnen beantwortet. Hier einige Beispiele: 

Text und Fotos in einer Word-Datei senden, da der Verlag die Größenordnung an die Druckseite anpasst. 

Leeres Dokument in einer Word-Datei erstellen – am unteren Rand erscheint die Anzahl der Wörter. 

Textumfang maximal 120-150 Wörter. Beispiele für kurze Texte finden sich reichlich in der Rundschau unter «Soziales Engagement und Fundraising». 

Die Artikel sollten kurze, prägnante und neugierig machende Überschriften haben. 

Zu Personenfotos das Persönlichkeitsrecht der abgebildeten Person und ggf. das Urheberrecht des Fotografen beachten. 

Bei Kinderfotos ist die Genehmigung der Erziehungsberechtigten unerlässlich. 


                  Lydia Platzer, Distriktredakteurin




Die Schatzmeisterinnen aus den Clubs und Fördervereinen staunen, als Heike Kirschner ihnen erklärt, dass sie nicht Spenden, Erlöse aus dem Verkauf von Eintrittskarten für Benefizkonzerte oder Einnahmen aus dem Verkauf von Kuchen nur einkassieren und dann untereinander weg verbuchen dürfen. 

Nein – sie müssen die «vier Sphären» eines Fördervereins beachten. Was ist das denn? Der ideelle Bereich – der wirtschaftliche Geschäftsbetrieb – die Vermögensverwaltung – der Zweckbetrieb! Wofür gibt`s eine Spendenquittung und wofür müssen vielleicht sogar Steuern bezahlt werden? 

Jetzt wissen sie es, die 17 Teilnehmerinnen an der Ämterschulung 2020. Die Freundinnen haben mit ihren Beiträgen die Schulung bereichert und lebendig gemacht. Welch ein Ideenreichtum in den Clubs, an Geld für die sozialen Projekte zu kommen. 


                  Margarete Nolte, Distrikt-Schatzmeisterin




Der Workshop für Clubinternetbeauftragte wurde von der amtierenden Distrikt- Internetbeauftragten Johanna Dieter und der Incoming D-Internetbeauftragten Jutta Reucher vorbereitet und zusammen durchgeführt. 

Im ersten Teil des Workshops wurde das Aufgabenprofil für Clubinternetbeauftragte durchgesprochen, Allgemeines zur DSGVO bei Inner Wheel (Informationspflichten, Downloads, Textbausteine wegen Fotonutzung etc.) und die einheitlichen Inhalte einer Clubhomepage besprochen. 

Der zweite Teil galt den Tipps und Tricks zur Pflege der Clubhomepage im neuen Format der Firma HTA GmbH. Wie sich zeigte, hatten schon etliche Freundinnen die Gelegenheit, sich im Vorfeld sehr tief in die Thematik einzuarbeiten, andere standen noch ziemlich am Anfang, weil sie erst vor Kurzem auf die neue HP-Lösung aufgeschaltet waren. Die Freundinnen probierten konzentriert an ihren Laptops und verfolgten die Live-Präsentation. Es wurde lebhaft diskutiert. 

Am Ende waren sich Referentinnen und Workshop-Teilnehmerinnen einig, dass das gegenseitige Kennenlernen und der Austausch auch im kommenden Jahr in dieser Form stattfinden sollte. Bis dahin stehen die Referentinnen weiter mit Rat zur Verfügung. Darüber hinaus wird sich ggf. aus dem Kreis der Teilnehmerinnen eine eigene virtuelle Gruppe bilden, die sich bei ad hoc Fragestellungen gegenseitig unterstützt. 


              Johanna Dieter, Distrikt-Internetbeauftragte



Der rege Informationsaustausch in allen Gruppen gibt reichlich Gesprächsstoff bis zum frühen Nachmittag und die Chance neue Kontakte zu knüpfen nutzen viele Freundinnen.


Lydia Platzer, Redakteurin 2017-2020 Distrikt 86


IWC Saar lädt zum traditionellen Heringsessen ein !

1.3.2020:

Der Inner Wheel Club Saar lud in diesem Jahr zum 8. Mal zum traditionellen Heringsessen in die Aula der Universität des Saarlandes in Saarbrücken ein.


Auch für das leibliche Wohl war vortrefflich gesorgt. Ein grandioses Salatbuffet von den Freundinnen des IWC Saar hergestellt, die traditionellen Heringe und Würstchen und das sich anschließende Kuchenbuffet konnten sich sehen lassen. So waren am Ende der Veranstaltung 300 Heringe und 100 Würstchen genußvoll verspeist worden.


Das jährlich im Februar stattfindende Heringsessen ist mittlerweile ein fester Bestandteil des Programms des IWC Saar  und ein Höhepunkt im Inner Wheel Jahr für die stets wieder gerne teilnehmenden Freundinnen nicht nur aus unserem Distrikt. (siehe nebenstehendes Gruppenbild)







Gerne haben wir ein PastDP Foto um Gabriele Grimminger (2. von links) gemacht, das - v.r.n.l. -Ursula Ritter, Brigitte Kopper und Anne Jaeger an ihrer Seite zeigt. 

Im Februar 2020 richtete der IWC Bingen seine Charterfeier aus 

Charterfeier im Mittelrheintal des Inner Wheel Club Bingen


15.02.2020:
Eine Stadtführung zum Thema „Weiber, Wirtinnen und Heilige“ bildete den Auftakt zu unserer Charterfeier in Bingen am Rhein.

Auf dem Vorprogramm standen ein herzlicher Kaffee-Kuchen-Empfang mit Stadtbesichtigung, inklusive Dachterrassenblick ins schöne Mittelrheintal – hin zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt Bingen.

Unsere Charterfeier startete dann am frühen Abend auf Burg Klopp mit Sektempfang und Harfenmusik.


Es waren Momente der Begegnung, des Wiedersehens und des Kennenlernens, bevor Gründungspräsidentin Kerstin Becker die rund 80 geladenen Gäste herzlich willkommen hieß.


Bei der anschließenden Aufnahmezeremonie überreichte die Distriktpräsidentin Ulrike Braun-Hinderer der Präsidentin Kerstin Becker die Charterurkunde.
Die Gründungsbeauftragte Anette Haas und die Gründungsbeauftragte 2015/19 Anne Jaeger übergaben uns die Anstecknadeln, gelben Rosen und Urkunden als Zeichen der Freundschaft.Ein feierlicher Moment, dem „ein Zauber innewohnte“.


Unsere Nationale Repräsentantin, Prof. Dr. jur. Jutta Stender-Vorwachs, hätte es nicht schöner formulieren können, als sie die Grußworte der Weltpräsidentin verlaß.

Nach einer ersten Stärkung begrüßten wir die Festrednerin Bianca Biwer, die als Bundesgeschäftsführerin des WEISSEN RINGS einen Vortrag über Gewaltprävention hielt.

Ein Denkanstoß an alle, vor allem im Hinblick auf soziale und gesellschaftliche Verantwortung.

Als erster Gratulant freute sich Oberbürgermeister Thomas Feser auf ein gutes Zusammenwirken mit unserem Club in der Stadt Bingen.

Die zahlreichen herzlichen Clubgrußworte waren der „letzte Akt“, bevor unser Charterfest in freundlicher Atmosphäre harmonisch ausklang:

Was uns bleibt, sind die Erinnerungen an einen gelungenen Abend – umrahmt von einer wunderbaren musikalischen Begleitung.

Dr. Gernot Blume, Harfe, Mandoline,

Gitarre;

Julie Spencer, Marimba, Djembé;

Menna Mulugeta, Gesang und Moderation

Ein Abend, der durch das freundliche Miteinander und die engagierte Mithilfe vieler Freundinnen die Grundgedanken des Clubs wie Freundschaft, soziales Engagement und internationale Verständigung feierte. Wir, die dreizehn Damen des IWC Bingen, hoffen, dass dieser „Gründungszauber“ noch viele Jahre nachwirken und uns bei all unseren zukünftigen Aktionen weiter begleiten wird.

Ein Dankeschön an alle, die den IWC Bingen im Sinne der Freundschaft mit ihrer Hilfe selbstlos unterstützt oder mit guten Wünschen freundlich willkommen geheißen haben.

Ragna Brands, Clubkorrespondentin IWC Bingen


Im Herbst 2019 richtete der IWC Ravensburg die Distriktkonferenz aus

Feiern und Arbeiten in Ravensburg-Weingarten vom 11. -12. Oktober

Fast 200 Frauen von Clubs im Südwesten Deutschlands trafen sich in Ravensburg und Weingarten. Zunächst wurde Ravensburg, die Stadt der Türme und Spiele, in Stadtführungen und Museumsbesuchen erkundet. Bei der abendlichen Feier im historischen Schwörsaal verglichen Ravensburgs Erster Bürgermeister Simon Blümcke in seinem Grußwort und Clubpräsidentin Marianne Blumer die Zusammenarbeit bei Inner Wheel mit einem Puzzle, in dem ganz unterschiedliche Formen zusammengeführt werden und erst gemeinsam ein Bild ergeben. Konsequenterweise folgte ein Puzzle-Wettbewerb, bei dem die Damen erst nur zögerlich ans Werk gingen. Doch dann feuerten an zehn Tischen in dichten Trauben alle die Puzzlerinnen an und gaben gute Ratschläge. Eine gelungene Einlage – wie auch das Klavierspiel von Luis Thaler, einem Schüler der Musikschule Ravensburg.                                                                                    Dr. Gabriele Runge, IWC Ravensburg

Konzentration beim Puzzlen  

Am folgenden Tag fand im historischen Schlossbau der PH Weingarten die Arbeitskonferenz statt. Clubpräsidentin Marianne Blumer und DP Ulrike Braun-Hinderer begrüßten herzlich die TeilnehmerInnen und Gäste sowie die weitgereisten Gäste aus Italien.

Dr. Bernd Mayer, Leiter der Kunstsammlungen der Fürsten zu Waldburg-Wolfegg, führte in einem vergnüglichen und informativen Beitrag in die Geschichte des Blutritts in Weingarten ein und Prof. Dr. Karin Schweizer, Rektorin der PH Weingarten, gab einen Überblick über die wechselhafte Geschichte der Anlage auf dem Martinsberg.

Unsere Gäste wurden verabschiedet. Mit Prof. Dr.-Ing. Thomas Spägele, Rektor der Hochschule Ravensburg-Weingarten, begann das Partnerprogramm: Formula Student – Was Barenboim mit Technik verbindet.

Es folgte die Genehmigung der Tagesordnung, Aufruf der Delegierten, Genehmigung des Protokolls der 56. DK in Konstanz, die Bearbeitung der Bye-Laws in Gruppen – mit Ergebnisformulierung im Plenum. (Viele Clubs haben an den Vorschlägen gearbeitet und Fragen, Wünsche und Anregungen an den Ad-hoc-Ausschuss geschickt. Die Bekanntgabe der Gruppenarbeiten sind nachzulesen unter TOP 4 im Protokoll der 57. DK Ravensburg.) Die Kandidatinnen für die Distriktämter 2020/2021 stellten sich vor. Nun folgten WahlenBestätigung der bisherigen Ämter und die Nominierung von Beatrix von Fassong für das Amt der Nationalen Repräsentantin 2020/2021.

Verschiedene Meinungen gab es zu den Überlegungen zur Umgestaltung des Formats der Herbstkonferenz in eine Arbeitskonferenz. Neu lautet der Antrag: Sind Sie damit einverstanden, die Herbstkonferenz als reine Arbeitssitzung ohne Festvortrag und ohne externe Grußworte durchzuführen? Der Antrag wurde mit sieben Gegenstimmen angenommen. Ungeklärt bleibt die Frage nach dem Veranstaltungsort, zeitlicher Beginn und wer Ausrichter/Organisator sein wird, wenn diese immer an dem gleichen Ort stattfinden soll. Frau Braun-Hinderer bittet die Clubs, bis zur Sommerkonferenz diesbezüglich Vorschläge zu erarbeiten, ebenso wird der Distriktvorstand ein Durchführungskonzept erarbeiten und vorschlagen. In der Sommerkonferenz soll, wenn möglich, darüber abgestimmt werden. 

Es ergeht der Antrag auf Entlastung der Schatzmeisterin und des gesamten D-Vorstands 2018/2019. Der Vorstand wird einstimmig entlastet.

Frau Kersten Asenkerschbaumer, IWC Böblingen, übernimmt die Aufgabe als Seelow-Beauftragte. Das Ziel soll sein, einen dauerhaft gleichen Ansprechpartner für die dortigen Mitarbeiter zu haben um die Kommunikation zu verbessern. 

Die Internetbeauftragte, Johanna Dieter, informiert über die geplanten weiteren Schritte der Neuen Homepage Inner Wheel.Aktuelle Informationen und Beschreibungen der Angebote bezgl. „Neuer Homepage“ sind auf der Deutschland Homepage jederzeit abrufbar. www.innerwheel.de ==> extra Reiter Neue Homepage https://www.innerwheel.de/de/Informationenhomepageneu.phpDies ist die verlässlichste und aktuellste Quelle, hier können auch Fragen hinterlassen werden. Weitere Infos siehe TOP 10 im Protokoll DK Ravensburg. 

Kaija Eckert, Vorsitzende des Fördervereins IW-Benefit-Shop e.V., wirbt leidenschaftlich für den Erhalt des Online Benefit-Shops. Es wird eine Nachfolgerin gesucht. Interessierte Freundinnen bitte direkt bei Kaija melden.

Frau Prof. Dr. Jutta Stender-Vorwachs, Nationale Repräsentantin, zeigte sich in ihrem Beitrag begeistert von der Feier im Schwörsaal, den schönen Räumlichkeiten auch an der PH, sowie der Arbeit im Distrikt 86. Der vollständige Bericht ist dem DK-Protokoll angehängt.

Die Präsidentin des IWC Neckar-Teck, Frau Birgit Russ, lädt herzlich zur 58. Distriktkonferenz am 20. Juni 2020 nach Nürtingen ein. 

Freude über die gelungene DK im Ravensburger Club: In der Mitte vorne Distriktpräsidentin Ulrike Braun-Hinderer (in dunkelrot), Distriktsekretärin Erni Munzinger (in hellrot), dazwischen Clubpräsidentin Marianne Blumer 

Alle Freundinnen des IWC Ravensburg trugen zum Gelingen dieser Konferenz bei. Ein herzliches Dankeschön und auf Wiedersehen!

Lydia PlatzerRedakteurin 2017-2020


IWC Markgräflerland feierte im Oktober seine 25-jährige Charter

Dr. Judith Becker, Marianne Koch

25 Freundinnen und ihre Ehemänner feierten im besonderen Ambiente des ehemaligen Ochsenstalls im über 250 Jahre alten „Gasthof Ochsen“ in Müllheim-Feldberg das Jubiläum. 

Den Auftakt machte ein Jazz Trio aus dem Dreiländereck, das regelmäßig öffentlich mit unserer Freundin Dr. Judith Becker als Sängerin in der Region auftritt. 

Mit einer herzlichen und sehr humorvollen Begrüßungsrede sorgte Präsidentin Marianne Koch gleich zu Beginn für eine entspannte Stimmung. 

Unser Gründungsmitglied Lydia Platzer führte die aufmerksamen Zuhörer mit einem Rückblick durch eine abwechslungsreiche Zeitreise intensiv gelebter Inner Wheel Jahre. 

Gründungspräsidentin Irmgard Kronenwerth hatte die Idee für das erste Hands-on-Projekt. Und fleißig strickten die Freundinnen weiße Baumwoll-Lepra-Binden für Südafrika. 

Viele Jahre wurden Kinder der Evangelischen Jugendhilfe Kirschbäumleboden Müllheim mit ihren Betreuern eingeladen ins „Theater auf der Au“ nach Schopfheim. Unsere inzwischen verstorbene Freundin Marianne Neininger (Schauspielerin und Theater-Regisseurin) schrieb dafür Märchengeschichten, führte Regie, baute die Kulissen, organisierte die Kostüme und brachte mit ihrer Laienspielgruppe Kinderaugen zum Leuchten. Wolfgang Neininger begleitete die Aufführungen seiner Frau als Komponist und Pianist. In den Pausen gab es Getränke und selbst gebackenen Kuchen. Davon verschwanden immer mal wieder einige leckere Teilchen in den Hosentaschen als Vorrat für die nächsten Tage.

Benefizkonzerte fanden statt in Schloss Beuggen und im Haus Salmegg Rheinfelden unter anderem für Kinder aus Tschernobyl. 

In den letzten Jahren haben sich vor allem unsere Verkaufsaktionen am Weihnachtsmarkt, unser Golfturnier und unsere Kinomatinee bewährt.

Viele Reisen wurden unternommen zu IIW Conventions, Deutschlandtreffen, Distrikt-Konferenzen, Charterfeiern, Regio-Treffen und Clubreisen. Und oh Schreck, einmal auf der Rückreise von Regensburg fuhren wir nach dem Pausenstopp des Busfahrers an der Autobahnraststätte Baden-Baden ohne unsere Freundin Ursula Ott weiter. Seither zählen wir fleißig unsere Mitreisenden.

Für die einen wurden Erinnerungen wach, für die anderen löste es Bewunderung und Neugier auf die kommenden Jahre aus.

Anschließend erwarteten alle mit Spannung den Film, den Kerstin Dölle aus vielen kleinen Video-Dateien zu einem Gesamtvideo zusammengefügt hatte. Die einzelnen Sequenzen wurden von den Freundinnen vorab erstellt und gaben auf sehr kreative Art Antworten auf die Fragen „Was verbindet dich mit unserem Club?“ und „Wie stellst du dir das Clubleben in 25 Jahren vor?“ Eine gelungene, kleine Film-Show!

Dr. Katrin Hegemann und Beatrice von der Osten-Speck, unsere jüngsten Jahrgänge haben die Chance diese Zukunftsjahre aktiv mitzugestalten.

Die Freundinnen in bester Stimmung

Zum Abschluss des Abends überraschte das Organisationsteam mit einer Coverversion „Lemon Tree“ der deutschen Band Fools Garden. Der Refrain „I wonder how, I wonder why....and all that I can see are just the girls of IWC“ wurde von allen Gästen begeistert mitgesungen. 

Gabriele Orth, IWC Markgräflerland

 
 

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